Die Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ der BAGSO sucht ab sofort 
„Leuchtturmprojekte“ aus den Bereichen Seniorenbildung und Digitalisierung.

Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen und Initiativen aus ganz Deutschland. Mit bis zu 5.000 Euro werden vierzig „Leuchtturmprojekte“, die Bildungs- und/oder Digitalisierungsangebote für ältere Menschen in ihren Fokus stellen, ein Jahr lang bezuschusst. Die BAGSO ermutigt besonders jene Projekte eine Bewerbung einzureichen, die sich an schwer erreichbare Zielgruppen richten: zum Beispiel an ältere Migrantinnen und Migranten, Seniorinnen und Senioren mit wenig Bildungserfahrung, Ältere im ländlichen Raum und körperlich, geistig oder seelisch beeinträchtigte ältere Menschen. Eine Expertenjury wählt bis zu vierzig innovative Projekte mit einem niedrigschwelligen Angebot für die Förderung aus.

Bewerben können sich bereits bestehende oder geplante Projekte. Die Förderphase beginnt im September. Es gibt einen Bewerbungsbogen für Projekte, die sich verstärkt an schwer erreichbare Zielgruppen richtet und einen, bei dem der Fokus darauf liegt, Ältere in das Internet und im Internet zu begleiten.

Die Bewerbungsunterlagen können online ausgefüllt werden. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2018.


Nähere Informationen finden Sie hier:

Die swb-Bildungsinitiative fördert erneut innovative Lernprojekte. Bewerbungen bis zum 15. März 2018

Die kürzlich vorgestellte Studie „IQB Bildungstrend 2016“, die anders als PISA die Leistungskompetenzen jüngerer Schüler, nämlich von Viertklässlern in Deutschland untersucht und bundesweit vergleicht, offenbart auch bei diesen eklatante Schwächen.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen von Herrn Thorsten Armstroff (Leiter der ESF-Verwaltungsbehörde im Land Bremen) lade ich Sie zur Informationsveranstaltung „Neue ESF-Programme für Geflüchtete“ ein.

Die Abteilung Arbeit des Landes Bremen unterstützt die gelingende Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung durch neue, aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierten Programme im Rahmen des Beschäftigungspolitischen Aktionsprogramms (BAP).

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Im Landesprogramm »Perspektive Arbeit (LAZLO)« gibt es viele freie Stellen (geförderte Arbeitsplätze) für Kundinnen des Jobcenters. Hier die Informationen:

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Sehr geehrte Damen und Herren,

auch in diesem Jahr stellt die Kooperationsstelle Kriminalprävention (KSKP) im Rahmen des Förderinstruments „Förderung der Vernetzung innerhalb der stadtteilbezogenen Kriminalprävention in Bremen“ wieder Gelder für vernetzende Präventionsprojekte zur Bekämpfung der Jugendkriminalität zur Verfügung.

Wie bereits in den Vorjahren soll dies wieder in enger Zusammenarbeit mit den Koordinierungskreisen Ost  I, Ost II, und Süd, dem Lenkungsausschuss Prävention (Mitte / Östliche Vorstadt), der Präventionskerngruppe West beim Ortsamt West und dem Präventionsrat Nord erfolgen. Das lokalisieren geeigneter Projekte durch das selbstständige Hinweisen der lokal gut integrierten Präventionsgremien auf die Fördermöglichkeit sowie die Entscheidung über geeignete Projekte durch die genannten Präventionsgremien hat sich bewährt und das Förderinstrument erfolgreich gemacht.

Wir übersenden Ihnen die diesjährige Beschreibung des Förderinstruments samt zeitlichem Ablaufplan und das neue Antragsformular.

Bitte streuen Sie diese Informationen wieder innerhalb Ihrer Gremien und an Ihre regionalen und lokalen Präventionsakteure. Bitte machen Sie auch wieder Werbung für die Förderung und sprechen Sie mögliche Projekte gezielt an.
Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mich bitte an.
Wir bedanken uns schon jetzt für Ihr Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit in der neuen Förderperiode.

PDF Antragsformular lesen / drucken

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 Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag
Birthe Schmidt
Freie Hansestadt Bremen
Der Senator für Inneres 
Referat 31
Kriminalitätsbekämpfung, Führung, Einsatz- Verkehrs- und Grundsatzangelegenheiten des Polizeivollzugsdienstes
Contrescarpe 22/24
28203 Bremen
Tel:         0421 361 12333
E-Mail:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet:  www.inneres.bremen.de

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,

ich möchte Sie darüber informieren, dass im Rahmen der Umsetzung des Integrationskonzepts des Senats, Teilbudget „Stadtteilbezogene Familienarbeit“ eine Maßnahme sich einerseits direkt an die im Stadtteil verorteten familienbezogen arbeitenden Einrichtungen richtet, ...

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Motto in diesem Jahr: "Mit deinen Augen" (Projekte bitte einreichen bis zum 21. März 2017)

Achtung, jetzt geht es wieder los: Der Bremer Jugendpreis geht an den Start. Wie jedes Jahr lassen Kinder und Jugendliche aus Bremen und Bremerhaven ihrer Phantasie freien Lauf und setzen mit ihrem Ideenreichtum ein Zeichen für Vielfalt, Offenheit und Toleranz - gegen Hass, Gewalt und Rassismus. Motto dieses Jahr: "Wie man in den Wald ruft...!" Es geht also darum, wie wir miteinander umgehen. Hat dein Verhalten einen Einfluss auf das Verhalten deines Gegenübers? Macht mit und reicht eure Projekte bis zum 21. März 2017 bei der Landeszentrale für politische Bildung in Bremen ein.

Wie man in den Wald ruft

... so schallt es heraus. Behauptet zumindest ein bekanntes Sprichwort. Aber was bedeutet das überhaupt? Und was hat das mit dir zu tun?

Die Sache mit dem Wald ist so: Wer freundlich zu Anderen ist, kann auch ein freundliches Echo erwarten. Wer pöbelt, bekommt vermutlich eine eher unfreundliche Antwort. Wie du behandelt wirst, hängt also von dir selbst ab!? Ob diese Redewendung nun stimmt oder nicht, musst du selbst entscheiden. 

Beim Bremer Jugendpreis geht es jedenfalls dieses Jahr darum, wie wir miteinander umgehen wollen: Wie rea-gierst du auf Menschen, die unfreundlich zu dir sind oder deren Meinung dir nicht gefällt? Oder die du einfach nicht magst? Bleibst Du höflich und sachlich oder polterst du los? Kannst du mit deinem eigenen Verhalten dafür sorgen, dass Streit und Hass verhindert werden? Oder lässt sich das einfach manchmal nicht vermeiden?

Dann mal los 

Für die Projekte gibt es wenig Vorschriften, wichtig ist nur das Thema. Denkbar sind Filme, Plakate, Theaterstücke, Fotostories, Lieder, Geschichten, Aktionen und vieles mehr.

Beim Bremer Jugendpreis kann man auch als Gruppe teilnehmen: Vielleicht macht es sogar mehr Spaß zusammen mit deiner Klasse, deinem Sportverein, deiner Kirchengruppe oder ein paar Leuten aus deinem Freizi. Hilfestellung von Erwachsenen ist auch erlaubt. Wichtig ist nur, dass ihr aus Bremen oder Bremerhaven kommt.

Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Bis zu 1000 Euro werden für einzelne Projekte vergeben. Insgesamt werden Preisgelder in Gesamthöhe von über 6000 Euro verteilt. Wer gewinnt, entscheidet eine Jury. Alle Preisträger werden außerdem zu einem feierlichen Empfang in die Obere Rathaushalle eingeladen.

Und ab die Post!

Die Beiträge müssen bis zum 21. März 2017 in der Landeszentrale für politische Bildung sein. Ihr könnt sie persönlich vorbeibringen oder mit der Post senden (Birkenstr. 20/21, 28195 Bremen). Vergesst bitte nicht, eure Namen, Anschrift, Telefon, Alter, Schule und Klasse anzugeben!

Noch Fragen?

Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport

Nazim Tursun-Keykan Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. (0421) 361 96008

 


PDF Flyer Bremer Jugendpreis 2016 (pdf, 2.1 MB)

PDF Flyer Bremer Jugendpreis 2017

Infos im Internet: "Bremer Jugendpreis 2017"

Die vorgestellte PISA-Studie 2015 offenbart: Im internationalen Ranking liegen die deutschen Schüler mit ihren Leistungen im oberen Drittel. Kein schlechtes Ergebnis also. Ernüchternd aber ist, dass allen Reformen zum Trotz auch diesmal die PISA-Leistungen von Kindern aus sozial schlechter gestellten und bildungsfernen Familien deutlich unter denen besser gestellter Mitschüler liegen. Eine der wesentlichen Herausforderungen liegt folglich darin, mehr Bildungsgerechtigkeit zu schaffen.

Die swb-Bildungsinitiative unterstützt seit 2003 innovative Lernprojekte, die dazu beitragen, die Bildungskluft im Land Bremen zu überbrücken, wo die Lage bekanntlich noch prekärer ist als in anderen Bundesländern. Die Projekte können kulturell, sozial oder wissenschaftlich ausgerichtet sein, Hauptsache, sie überraschen durch ungewöhnliche Kooperationen, Inhalte oder Methoden und erweitern den pädagogischen Alltag.

Darum Achtung, Pädagogen, Schüler und Eltern: Wer eine unkonventionelle Idee hat und bei der Umsetzung finanzielle Unterstützung benötigt, kann für sein Projekt bei der swb-Bildungsinitiative bis zum 15. März 2017 eine Förderung beantragen. Informationen zu den 800 schon geförderten Projekten sowie Förderanträge gibt es im Internet unter www.swb-Bildungsinitiative.de oder bei:

Dora Hartmann, Telefon 0421 359-2479, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zum Anmeldeformular

Wie wir Lernprojekte fördern

Es kommen ausschließlich Anträge zur Entscheidung, die komplett ausgefüllt sind und das Projekt in Verlauf und in Kostenplanung nachvollziehbar darstellen. Um die Beantragung zu erleichtern, verwenden Sie bitte das Online-Anmeldeformular

Über die Förderung der Projekte entscheidet eine unabhängige Jury, in der Vertreter des Bildungs- und des Sozialressorts, des Landesinstituts für Schule (LIS), Pädagogen, Eltern und Schüler sowie Vertreter der swb mitwirken.

Die Jury trifft sich, um festzulegen, welche der eingereichten Projekte in welchem Umfang finanziert werden. Ist die Entscheidung positiv, wird mit dem Projektverantwortlichen ein Vertrag geschlossen, der die Eckpunkte der Förderung festlegt. Der Vertragspartner muss geschäftsfähig, das heißt volljährig sein.


Was wir fördern 

Fachlich-wissensorientierte Projekte 
Hierzu gehören Projekte, bei denen Kinder und Jugendliche zusätzliches Wissen und Fertigkeiten erwerben, die über das an Kita und Schule alltäglich vermittelte Können hinausgehen. Ein Beispiel hierfür sind gemeinsame Forschungsarbeiten mit Universitäten, Unternehmen, Einrichtungen oder auch Behörden. Gesucht werden inhaltlich erfrischende Projekte, besonders die, die neue Lehr- und Lernmethoden erproben. 

Soziale Projekte 
Unerlässlich für das demokratische Gemeinwesen ist der Aspekt der Toleranz. Daher möchte die swb-Bildungsinitiative auch Projekte fördern, die dazu beitragen, diesen Grundwert im zwischenmenschlichen Miteinander zu verankern. 

Projekte mit klarem Profil
Die Projekte sollen innerhalb eines Jahres umgesetzt werden, nachhaltig wirksam und auf andere Zielgruppen übertragbar sein. Inhalte, Projektstruktur und Kosten müssen transparent dargestellt sein. 

Das FabLab Bremen
Mehr dazu auf der Seite Projekte - FabLab

Nicht gefördert werden Wiederholungsprojekte, bei denen sich lediglich die Teilnehmergruppe ändert. Zu den nicht geförderten Maßnahmen zählen auch Reparaturen oder reine Ausstattungen von Schulen und Kindergärten. Reisen werden nur gefördert, wenn diese bezogen auf die Inhalte des Projektes unverzichtbar sind.

Kinder und Jugendliche, die nach Deutschland geflüchtet sind, haben Kinderrechte wie jedes andere Kind in Deutschland auch. Durch Ereignisse in ihren Herkunftsländern, die sie nicht verantwortet haben, sind diese Kinder Flüchtlinge und haben eine unsichere Zukunft. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland ihre unterschiedlichen Potentiale entfalten können – unabhängig vom Aufenthaltsstatus, Herkunft, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit.

Mit dem Programm KINDERrechte für KINDERflüchtlinge fördert Save the Children e.V. engagierte Organisationen oder Initiativen, die in Deutschland mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten und sie in ihren Rechten stärken. 

PDF Projekt-Förderantrag KINDERrechte für KINDERflüchtlinge

Jetzt können Anträge bei LAZLO gestellt werden. Die kann man bei www.Jobcenter-bremen.de herunterladen.
Es werden Stellen für zwei Jahre bewilligt, fast 100 % der Lohnkosten erstattet. Frühester Beginntermin ist der 1.11.2016. Arbeitgeber ist die Einsatzstelle, nicht irgendein Netzwerkknoten.
Voraussetzungen 21 Monate Leistungsbezug innerhalb der letzten 24 Monate. + 1 weiteres Vermittlungshemmnis (Alkoholiker/Frau/über 50/Migrant oder sonstwas).
Die Arbeiten müssen zusätzlich sein – keine Regeltätigkeiten! Das Beste ist, man kennt schon potentielle TN. Dann vorher mit Jobcenter abklären, ob Förderung möglich. 
Arbeiten müssen in WIN-Gebiet durchgeführt werden.
Parallel gibt es eine Art Coaching Programm – darauf bewirbt sich bras für den Bremer Osten –ohne Hemelingen.

Falls Interesse an einer Beschäftigung über das Landesprogramm besteht und man auch Personal als Arbeitgeber einstellen kann, bitte ich darum sich kurzfristig mit mir in Verbindung zu setzen.
Nähere Informationen in untenstehendem Link.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk Stöver, Quartiersmanager

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

36119737

 

 

Lehrer, Schulleiter oder Elterninitiativen mit Ideen für gute Schulprojekte können sich noch bis zum 30. September für eine Förderung der GEWOBA-Stiftung bewerben. Sie unterstützt Aktionen, die außerhalb des Standard-Lehrplans stattfinden, mit bis zu 3.000 Euro. Bewerben können sich Projekte aus Grund- und Oberschulen, Förderzentren und Gymnasien. Alle Infos gibt es unter www.gewoba.de/unternhemen/stiftung.

Integration vor Ort:
Fonds für Projekte zur Teilhabe von Flüchtlingen im Stadtteil

Um das wertvolle Engagement von Ehrenamt in Stadtteilen zu unterstützen, stehen dem Senat weitere Projektmittel für eine zweite Vergaberunde zur besseren Teilhabe von Flüchtlingen in den Stadtteilen zur Verfügung. Die Umsetzung dieses Stadtteilfonds obliegt dem Referat Integrationspolitik bei der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport.
Vorrangiges Ziel förderfähiger Projekte ist:

  • Geflüchtete Menschen in der Stadtgemeinde Bremen Wege zu Integration und Teilhabe erleichtern
  • Ehrenamtliches und zivilgesellschaftliches Engagement zu initiieren und zu unterstützen
  • Begegnung zwischen geflüchteten Menschen und Stadtgesellschaft befördern.

Ziel ist, dass in Bremen lebende Geflüchtete von den Angeboten profitieren, unabhängig davon, ob sie in Notunterkünften, Übergangswohnheimen oder eigenen Wohnungen leben. Die Projekte sollen ehrenamtliche Angebote in den Stadtteilen möglich machen und allen Akteuren und Projekte, die sich um Begegnung, Willkommensgesten und Orientierungshilfen für Geflüchtete bemühen, zugutekommen. Antragsberechtigt sind daher (Willkommens-) Initiativen, Vereine, Institutionen, Verbünde, religiöse Gemeinschaften und Gemeinden, Migrantenorganisationen, Unterstützerkreise u.v.m.

Die Fördersumme für die einzelnen Projekte aus diesem Fonds soll 1.500,00 € nicht überschreiten. Ehrenamtliche Arbeit ist Voraussetzung für die Förderfähigkeit des Antrages. Förderfähig sind Sachkosten und ggf. Aufwandsentschädigungen für die ehrenamtliche Arbeit.

Denkbare Aktivitäten sind z.B. Patenschafts- und Tandemprojekte, Projekte zur Unterstützung des Spracherwerbs, gemeinsame Freizeitaktivitäten, Gesprächskreise, Begegnungsveranstaltungen, kulturelle Angebote etc.

Es ist gewünscht, dass sich die Menschen in den Stadtteilen mit ihren Ideen einbringen und der Fonds die Umsetzung der Initiativen, die vor Ort entstehen, unterstützt. Eine Ergänzung durch vorhandene Mittel in den Stadtteilen ist möglich, wenn dadurch Projektideen besser umgesetzt werden können.

Eine Einbindung der Projekte in/durch die Runden Tische vor Ort bzw. eine Einbindung in die Arbeit von Willkommensinitiativen oder anderen Stadtteilvernetzungen wird begrüßt. Für ein weiteres Vergabeverfahren bitten wir Anträge bis zum 01. September 2016 einzureichen.

Ansprechpartnerin:
Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport
Referat 07 Integrationspolitik,
Migrations- und Integrationsbeauftragte
Bahnhofsplatz 29
28195 Bremen
Bei Rückfragen können Sie sich an Lena Kemker, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 0421 361 6841, wenden.

PDF Sofortprogramm für Flüchtlinge im Stadtteil

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Tag für Tag engagieren sich 31 Millionen Menschen freiwillig für das soziale und gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland. Um ihnen für ihren gemeinnützigen Einsatz Anerkennung und Dank auszusprechen, wurde 2003 der Deutsche Bürgerpreis von der Initiative „für mich. für uns. für alle.“ ins Leben gerufen.

Der Deutsche Bürgerpreis ehrt jährlich herausragendes Engagement von Personen,

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Als traditionsreiches Familienunternehmen mit 90-jähriger Geschichte fühlen wir uns mit der Stadt verbunden. Unsere rund 1.300 Mitarbeiter in Bremen sorgen täglich dafür, dass unsere Stadt schön und lebenswert bleibt. Das verbindet uns mit vielen anderen Bremer Organisationen, Initiativen und Vereinen, die sich aktiv in die Gemeinschaft einbringen. Grund genug, jene bei der Umsetzung von sozialen und ökologischen Vorhaben zu unterstützen – ob ...

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Die Bürgerstiftung fördert Projekte im Bereich der Jugendhilfe, des Sozial- und Bildungswesens, von Wissenschaft und Forschung, von Sport, Natur- und Umweltschutz sowie der Nachbarschaftshilfe, deren Planung und Durchführung überwiegend von Freiwilligenengagement geprägt sind. Maßgeblich ist ihr spürbarer Nutzen für das Gemeinwesen.

Besonders wichtig sind für die Bürgerstiftung Projekte, ...

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Jeweils 18.250 Euro stehen für jeden Stadtteil in Bremen zur Verfügung. Einzelne Projekte können bis zu 2.500 Euro gefördert werden. 

Einzelheiten auf der Homepage der Sparkasse Bremen. 

Satzungsgemäß fördert die Stiftung Projekte aus den Bereichen Musik, Sport und Spiel, Bücher und Lesen, Naturwissenschaften, Mathematik und EDV. In den letzten Jahren haben außerdem Projekte an Gewicht gewonnen, die Schülerinnen und Schülern den Übergang von der Schule in einen Beruf erleichtern, zum Beispiel in Schülerfirmen.

Für eine Förderung kommen alle Schulen und Bildungsträger im Land Bremen in Frage, die ...

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Die PSD Bank unterstützt Einrichtungen.

Die PSD Bank Nord ist eine "Bank mit Herz" und ausgeprägtem Sozialbewusstsein. Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung sind fest in den Grundsätzen der Firmenphilosophie verankert und werden sowohl vom Vorstand als auch allen Mitarbeitern gelebt und weitergetragen. Pro Jahr vergeben sie mehr als 500.000 Euro an soziale Einrichtungen in unserer Region.

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Fachlich-wissensorientierte Projekte 

Hierzu gehören Projekte, bei denen Kinder und Jugendliche zusätzliches Wissen und Fertigkeiten erwerben, die über das an Kita und Schule alltäglich vermittelte Können hinausgehen. Ein Beispiel hierfür sind gemeinsame Forschungsarbeiten mit Universitäten, Unternehmen, Einrichtungen oder auch Behörden. Gesucht werden inhaltlich erfrischende Projekte, besonders die, die neue Lehr- und Lernmethoden erproben.

Soziale Projekte
Unerlässlich für das demokratische Gemeinwesen ist der Aspekt der Toleranz. Daher möchte ...

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